Registrierkasse in Dynamics AX

Registrierkasse für Microsoft Dynamics AX

Die Registrierkassenpflicht seit 01.01.2016 verpflichtend in Österreich und wird mit 01.04.2017 von den Anforderungen verschärft. Um diese Anforderungen in Verbindung mit Microsoft Dynamics AX entsprechend abbilden zu können, haben wir in Verbindung mit der Firma Offisy (www.offisy.at) eine passende Lösung für Sie entwickelt.

Sie erfassen in Microsoft Dynamics AX einen Barauftrag. Durch das Buchen der Rechnung werden die Daten an die Registrierkasse übermittelt. Diese Daten werden mit einergesetztlichen fortlaufenden Nummern bzw. den QR-Code versetzt und entsprechend gesichert. Die Daten wie der QR-Code und die fortlaufende Nummer werden an Dynamics AX retour übermittelt und auf der Rechnung entsprechend angedruckt. Sie können somit in Ihrer gewohnten Oberfläche arbeiten und erfüllen trotzdem die gesetzlichen Voraussetzung für die Registierkassenpflicht.

Für wen gilt die Registrierkassenpflicht?

Sie erfassen in Microsoft Dynamics AX einen Barauftrag. Durch das Buchen der Rechnung werden die Daten an die Registrierkasse übermittelt. Diese Daten werden mit einergesetztlichen fortlaufenden Nummern bzw. den QR-Code versetzt und entsprechend gesichert. Die Daten wie der QR-Code und die fortlaufende Nummer werden an Dynamics AX retour übermittelt und auf der Rechnung entsprechend angedruckt. Sie können somit in Ihrer gewohnten Oberfläche arbeiten und erfüllen trotzdem die gesetzlichen Voraussetzung für die Registierkassenpflicht.

Gesetzliche Regelung ab 01.01.2016

Ab 1. Jänner 2016 gelten für betriebliche Barumsätze neue steuerrechtliche Bestimmungen. Wenn die Unternehmerin/der Unternehmer buchführungspflichtig ist oder freiwillig Bücher führt, müssen alle Bareingänge und Barausgänge in den Büchern oder in den Büchern zugrunde liegenden Grundaufzeichnungen täglich einzeln festgehalten werden. Für die Belege, die ab 1. Jänner 2016 bei Barzahlung ausgestellt und der Kundin/dem Kunden ausgefolgt werden müssen, ist ein bestimmter Mindestinhalt vorgeschrieben:

  • Eine eindeutige Bezeichnung des liefernden oder leistenden Unternehmens
  • Eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung des Geschäftsvorfalls einmalig vergeben wird
  • Den Tag der Belegausstellung
  • Die Menge und die handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Gegenstände oder die Art und den Umfang der Dienstleistungen
  • Den Betrag der Barzahlung

Gesetzliche Regelung ab 01.04.2017

Ab 1. April 2017 muss die Registrierkasse zusätzlich über einen Manipulationsschutz, eine technische Sicherheitseinrichtung, verfügen. Die Sicherheitseinrichtung besteht aus einer Verkettung der Barumsätze mit Hilfe der elektronischen Signatur der Signaturerstellungseinheit. Die Verkettung wird durch die Einbeziehung von Elementen der zuletzt vergebenen, im Datenerfassungsprotokoll gespeicherten Signatur in die aktuell zu erstellende Signatur gebildet. Die Details zu den technischen Voraussetzungen sind in der Registrierkassensicherheitsverordnung geregelt

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